Förderverein der Adalbert-Stifter-Realschule Schwäbisch Gmünd e.V.
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Im Juni 2026 machten sich insgesamt 98 Schülerinnen und Schüler sowie sechs Lehrkräfte auf den Weg nach England, um eine Woche lang die südenglische Küste und die britische Kultur zu erleben. Unser Ziel war Eastbourne, wo die Jugendlichen in Gastfamilien untergebracht waren und so einen unmittelbaren Einblick in den Alltag und die Lebensweise vor Ort erhielten. Diese Form der Unterbringung erwies sich erneut als wertvoll, da die Schülerinnen und Schüler nicht nur ihre Sprachkenntnisse anwenden konnten, sondern auch viele persönliche Eindrücke aus dem Familienleben mitnahmen.
Die Woche war geprägt von einem abwechslungsreichen Programm, das die Vielfalt der Region eindrucksvoll zeigte. Ein Cliff Walk entlang der berühmten Kreidefelsen bot beeindruckende Ausblicke auf die Küste und das Meer. Der Ausflug nach Hastings führte die Gruppen in eine historische Küstenstadt, die mit ihrem besonderen Charme und ihrer Geschichte begeisterte. Ein weiterer Höhepunkt war der Tagestrip nach London: Während einer Fahrt auf der Themse und beim Besuch zahlreicher Sehenswürdigkeiten konnten die Schülerinnen und Schüler die pulsierende Atmosphäre der britischen Hauptstadt erleben. Auch Brighton mit seinem lebendigen Stadtbild, dem Pier und der Strandpromenade hinterließ einen bleibenden Eindruck. Natürlich durfte auch ein entspannter Tag am Strand von Eastbourne nicht fehlen, an dem viele die Gelegenheit nutzten, im Meer zu baden und die Sonne zu genießen.
Die Englandfahrt 2026 war eine Woche voller Begegnungen, neuer Erfahrungen und gemeinsamer Erlebnisse. Die Mischung aus kulturellen Eindrücken, landschaftlichen Highlights und dem Leben in Gastfamilien machte die Reise zu einem besonderen Ereignis, das den Horizont erweitert und noch lange in Erinnerung bleiben wird. Insgesamt war es ein toller Trip, der gezeigt hat, wie bereichernd außerschulisches Lernen sein kann und wie wertvoll die gemeinsamen Erfahrungen innerhalb der Schulgemeinschaft sind.
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Am vergangenen Dienstag fand an der Adalbert‑Stifter‑Realschule der diesjährige Jahresausflugstag statt – ein Tag, an dem alle Klassen gemeinsam, aber auf unterschiedlichen Wegen, die Welt außerhalb des Klassenzimmers erkundeten. Die Vielfalt der Ziele zeigte eindrucksvoll, wie breit gefächert die Interessen und Lernmöglichkeiten unserer Schülerinnen und Schüler sind.
Ein Teil der Klassen machte sich auf den Weg in den Schwabenpark, wo rasante Fahrgeschäfte, Tierbegegnungen und gemeinsame Erlebnisse für strahlende Gesichter sorgten. Andere Gruppen nutzten den Tag, um Stuttgart zu entdecken – sei es beim Stadtbummel, beim Besuch kultureller Einrichtungen oder beim Erkunden moderner Architektur.
Ein weiteres Highlight war der Besuch der Landesgartenschau in Ellwangen. Dort konnten die Schülerinnen und Schüler Natur, Gestaltung und Nachhaltigkeit aus nächster Nähe erleben. Die liebevoll angelegten Gärten und interaktiven Stationen boten viele Eindrücke und Inspirationen.
Technikbegeisterte kamen im Mercedes‑Benz Museum voll auf ihre Kosten. Die eindrucksvolle Ausstellung zur Geschichte des Automobils, kombiniert mit futuristischen Fahrzeugkonzepten, machte den Besuch zu einem besonderen Erlebnis – nicht nur für Autoliebhaber.
Darüber hinaus gab es noch zahlreiche weitere Ausflugsziele, die von den Klassen individuell gewählt wurden. Ob Natur, Technik, Kultur oder Action – der Jahresausflugstag bot für jede Lerngruppe das passende Programm.
Am Ende des Tages kehrten alle Klassen mit vielen neuen Eindrücken, schönen Erinnerungen und einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl zurück. Der Jahresausflugstag hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll gemeinsames Lernen außerhalb des Schulgebäudes sein kann.
Als gemeinsames Projekt der Schulseelsorge von Frau Rieger zusammen mit den Schulsozialarbeiterinnen Fanny und Jano und der FSJ-lerin Anna entstand als Unterstützung für die Prüfungsklassen 9e sowie die 10.Klassen in diesem Jahr erstmalig ein Prüfungscafé. Dieses eröffnete an jedem Morgen vor den schriftlichen Prüfungstagen seine Pforten und gab den Prüflingen die Möglichkeit, in einer offenen und gemeinschaftlichen Atmosphäre Kraft für die anstehenden Prüfungen zu tanken. In einer gemütlichen Kaffeehausstimmung gab es Tee und Snacks sowie zur mentalen Unterstützung motivierende Karten und Glücksarmbänder,welche die Schülerinnen und Schüler der unteren Klassen vorbereitet hatten.
Es blieb auch viel Zeit für unterstützende Gespräche,damit die Schülerinnen und Schüler auch mental gut gestärkt in die Prüfungen gehen konnten.
Erfreulicherweise war das Prüfungscafé immer sehr gut besucht und die vielen positiven Rückmeldungen aller Beteiligten lassen auf eine feste Integration ins Schulleben der ASR auch im nächsten Jahr hoffen.
Ein Mammutprojekt findet seinen krönenden Abschluss: Unter der Leitung von Agnes Rimkus haben die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6d und 8a ein beeindruckendes Kinoprojekt auf die Beine gestellt. Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.
Wochenlang wurde recherchiert, geschrieben und gestaltet, nun halten die Beteiligten das stolze Ergebnis in den Händen: Die offizielle Projektbroschüre ist fertig. Auf stolzen 63 Seiten ist ein echtes literarisches Leseerlebnis entstanden, das die intensive Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der Welt des Films dokumentiert.
Ein Schulprojekt dieser Größenordnung ist eine großartige Aufgabe, die von allen Beteiligten – egal ob Groß oder Klein – ein hohes Maß an Engagement, Herzblut und vor allem Zeit erfordert. Neben dem normalen Schulalltag ein solches Werk auf die Beine zu stellen, verlangte den Klassen einiges ab.
Ein unvergessliches Erfolgserlebnis
Doch der Blick in die strahlenden Gesichter der Kinder und Jugendlichen zeigt: Die Arbeit und der hohe Zeitaufwand haben sich – wie jedes Jahr – mehr als gelohnt. Jede und jeder Einzelne nimmt nach dem feierlichen Projektabschluss ein unvergessliches Erfolgserlebnis mit nach Hause. Das Gefühl, gemeinsam etwas so Großes geschaffen zu haben, schweißt zusammen und macht stolz.
Projektleiterin Agnes Rimkus zieht ein durchweg positives Fazit und blickt bereits in die Zukunft: „Ich bin fest davon überzeugt, dass Projekte wie 'Kikife' die Entwicklung junger Menschen nachhaltig fördern. Sie lernen hier fürs Leben und werden stark gemacht, um den Herausforderungen des Alltags gewachsen zu sein. Genau das ist mein Ziel als Pädagogin.“
Das Kinoprojekt beweist einmal mehr, wie moderne Schule aussehen kann: kreativ, fordernd und unglaublich verbindend.
Einen informativen und gleichzeitig unterhaltsamen Abend rund um das Thema Pubertät durfte die Schulgemeinschaft der Adalbert-Stifter-Realschule nebst externen Gästen im vollbesetzten Musiksaal erleben. Unter dem Motto „Der Puberterrier – das unbekannte Wesen“ gab es von Referentin Tosca Zastrow-Schönburg – unterstützt durch den Förderverein der ASR - interessante Informationen, sowie hilfreiche Tipps und Tricks zum Umgang mit Heranwachsenden. Nicht nur im Titel, auch im Vortrag selbst, zeigte die Evolutionspädagogin, Lernberaterin und Coach Zastrow-Schönburg immer wieder Parallelen zur Erziehung von Vierbeinern auf, die so manchen Eltern und Lehrkräften ein Schmunzeln ins Gesicht zauberten und gleichzeitig doch einen wahren Kern innehielten. Wichtig sei es – laut Zastrow-Schönburg - den Jugendlichen nach wie vor die Möglichkeit zu geben, sich abzugrenzen und auch Fehler zu machen. Dies werde im Vergleich zu früher immer schwieriger, da viele Kinder regelrecht überwacht würden und sich manche Eltern betont jugendlich geben und kleiden. Nachdem im Altern von 13 Jahren der Grundstein der ethischen Werte gelegt sei, käme nun die Zeit, in der man die Jugendlichen bewusst aufs Erwachsenwerden vorbereite. Auch wenn es dabei manchmal heftig zur Sache gehe, solle man als Eltern immer die Tür zum Kind offen halten bzw. wieder öffnen. Nach dem lebhaft vermittelten und zahlreich mit praktischen Beispielen unterlegten Vortrag, gab es auch Gelegenheit, Fragen an die Referentin zu stellen, was umfassend genutzt wurde. Zum Schluss bedankte sich Schulleiterin Adelheid Singer-Luschka bei der kompetenten Referentin und auch bei der Organisatorin Ulricke Teufel, bevor die zahlreichen Zuhörenden umfassend informiert und mit der notwendigen Gelassenheit ausgestattet, zufrieden den Heimweg antraten.
Die Arbeit am Blumenbeet, welches von den Umweltmentoren angelegt wurde, ging weiter. Mit viel Engagement und Einsatzfreude füllten die Umweltmentoren das Beet mit zusätzlicher Erde auf und pflanzen verschiedene Blütenpflanzen ein. Diese locken bereits jetzt einige Insekten an.
Ein ganz herzliches Dankeschön gilt dabei dem Toom Baumarkt in Schwäbisch Gmünd sowie dem Blumenkörble in Bettringen, die unser Projekt mit einer Spende von Erde und mehreren Blütenpflanzen unterstützt haben.
Die Umweltmentoren freuen sich bereits auf ihr nächstes Projekt.
Eine Woche lang haben sie die Schulbank gegen einen Platz im Kino getauscht: 47 Schülerinnen und Schüler aus den Klasse 6d und 8a waren gemeinsam mit ihrer Lehrerin Agnes Rimkus als Kikife-Schülerreporter:innen auf dem 33. Internationalen Kinderkinofestival Schwäbisch Gmünd unterwegs. Sie haben Filme geschaut, reflektiert und rezensiert, sind mit den Kikife-Gästen ins Gespräch gekommen, haben Interviews geführt und die Luft der internationalen Kinobranche geschnuppert:
Ihre Leidenschaft war kaum zu bremsen: Sie haben fast die doppelte Zeit der regulären Unterrichtsstunden auf dem Kinderkinofestival verbracht: „Das haben wir gar nicht bemerkt – die Zeit ist so schnell vergangen“, so die Kinder und Jugendlichen aus den beiden Klassen. Nach dieser intensiven Kinowoche werden die Schüler und Schülerinnen noch einige Wochen intensiv an ihren in Eigenregie verfassten Texten und Interviews arbeiten, um diese dann wieder wie die Jahre zuvor in einer Broschüre zu veröffentlichen. „Es ist wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen nach dieser intensiven Woche ein Ergebnis präsentieren können. Die Broschüre steht für ihren vollen Einsatz, den sie als Kikife-Schülerreporter:innen bringen“, betont Agnes Rimkus.
In zwei Teams trat die Kletter-AG der ASR in Begleitung von Frau Wagner, unserer FSJ-lerin Anna und dem Schulsozialarbeits-Team beim RP-Finale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Stuttgart an.
Jedes Team bestand aus 4 – 6 Teilnehmenden, von denen die 4 besten Leistunden gewertet wurden. Es gab drei verschiedene Disziplinen, an denen alle teilnehmen mussten. Speed – dort geht es darum, die bestmögliche Zeit zu klettern. Lead – dabei muss man eine hohe Wand erklettern, wobei die Route nach oben hin immer schwerer wird. Bouldern – dort wird nur in Absprunghöhe geklettert, aber die Touren sind trotzdem kniffelig und man muss teilweise schwierige Züge meistern.
Die Fünftklässler der ASR setzten sich souverän gegen wesentlich ältere Mitstreiter und Mitstreiterinnen durch und waren sehr stolz auf die erreichten Platzierungen (8. und 14. Platz). Herzlichen Glückwunsch und danke, dass ihr unsere Schulen bei diesem wichtigen Wettkampf so würdig vertreten habt.
Die Klasse 9a widmete sich an ihrem Berufsfindungstag intensiv der Frage, wie der eigene Weg nach der Realschule aussehen kann. Gemeinsam mit Frau Siegfried und Herrn Hermann erkundeten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Bausteine der beruflichen Orientierung – praxisnah, abwechslungsreich und mit vielen Aha‑Momenten.
Zu Beginn erhielten die Jugendlichen einen Einblick in typische Einstellungstests, wie sie in vielen Unternehmen eingesetzt werden. Anhand realer Beispiele konnten sie ausprobieren, welche Fähigkeiten dort abgefragt werden und wie man sich sinnvoll darauf vorbereitet. Anschließend setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Fragebogen zur Berufswahl auseinander, der ihnen half, eigene Interessen, Stärken und mögliche Berufsfelder klarer zu erkennen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Recherchearbeit: Auf der Plattform „Berufenet“ informierten sich die Jugendlichen über Ausbildungswege, Anforderungen und Zukunftsperspektiven verschiedener Berufe. Die Ergebnisse hielten sie in selbst erstellten Steckbriefen fest – prägnant, übersichtlich und individuell gestaltet. In einer anschließenden Gruppenarbeitsphase wurden typische Fragen aus Bewerbungsgesprächen gesammelt, diskutiert und präsentiert, sodass die Klasse einen umfassenden Überblick über Erwartungen und Kommunikationssituationen im Bewerbungsprozess erhielt.
Zum Abschluss informierten sich die Schülerinnen und Schüler über weiterführende Schulen und mögliche Bildungswege nach der Realschule. Damit erhielten sie ein vollständiges Bild der Optionen, die ihnen nach Klasse 10 offenstehen – von beruflichen Gymnasien über Fachschulen bis hin zu dualen Ausbildungswegen.
Der Berufsfindungstag bot der 9a damit nicht nur wertvolle Informationen, sondern auch konkrete Werkzeuge, um die eigene Zukunft aktiv und selbstbewusst zu gestalten.
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