Förderverein der Adalbert-Stifter-Realschule Schwäbisch Gmünd e.V.
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Die Klasse hat in Gruppen die Beete übernommen und Pflegearbeiten durchgeführt. Außerdem wurde Feldsalat gesät, welcher um Ostern geerntet werden kann. Am nächsten Dienstag schon erfolgt die große Apfelernte-Aktion.
An einem warmen Nachmittag unternahmen wir mit Schüler*innen der Klassenstufe 5 eine Schatzsuche entlang des Strümpfelbachs. Ziel war der Wasserfall, an dessen Fuß die Kinder den Bach durchqueren mussten, um verschiedene Leckereien zu finden. Neben dem anschließenden Picknick wurden ein Tauchgang im Strümpfelbach und verschiedene Wasserspiele zu den Highlights des fröhlichen Nachmittags.
Nicht immer liegt das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde. In der Kletter-AG ist es auf den Bäumen und an den Gipfeln der Boulder- und Kletterwände zu finden. Denn egal ob die Kinder die Route des „Drachenkriegers“ oder den „Lemon tree“ klettern, sie alle führen in luftige 16 Meter Höhe und kosten Mut, Überwindung, Geschicklichkeit und Vertrauen. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und in die Mitschüler*innen, die unten stehen und die Kletternden sichern.
Zum AG-Abschluss im Skypark mit Frau Wagner und der Schulsozialarbeit kamen durch knifflige Kletteraufgaben und bis zu 100 m langen Seilbahnen noch eine gehörige Portion Abenteuerfeeling und Spaß dazu. In Kleingruppen durften sich die Kletterfans an den verschiedenen Parcours den sportlichen Herausforderungen stellen.
Teamgeist erleben und über sich selbst hinauswachsen - am Ende war das Glück auch in den Augen der erschöpften Kletternden zu finden.
Olé Olé Olé!
Am 18.07 war es soweit, der große "Strümpfelbach-Cup" wurde ausgetragen. Schülerinnen und Schüler des Scheffold-Gymnasiums und der ASR traten gegeneinander auf dem Fußballplatz an.
Hart umkämpft war die Trophäe - doch am Ende hieß es:
Finale 9a ASR gegen die 8c der ASR. Eine Zitterpartie!
Im Elfmeterschießen konnte sich die 8c durchsetzen und gewann den Wanderpokal - den sie auch im kommenden Jahr versuchen zu verteidigen.
Alles in allem ein gelungenes Turnier mit viel Sonne und Emotionen.
Die Europa Minigärtner der Adalbert-Stifter Realschule in Schwäbisch Gmünd wurden am 10.7.22 von Bettina Gräfin Bernadotte zum großen Abschlussfest auf die Insel Mainau eingeladen.
Zwei Jahre lang durften die 7. KlässlerInnen unter fachmännischer Anleitung gärtnern und viele verschiedene Gartenbaubetriebe besuchen.
Höhepunkt des Projekts war dabei sicherlich die Bepflanzung des zuvor tristen Schulhofes der ASR. Dabei durften die MinigärtnerInnen zusammen mit Gartenbau Meister Jörg Steinbrück selbst baggern, schaufeln, pflanzen und schließlich ernten.
Die JunggärtnerInnen bauten außerdem noch unter Anleitung des Ostalb Waldmobils ein richtiges Haus im Wald und lernten von Gärtnerei Kelbaß was Orchideen zum Gedeihen brauchen.
Auch auf der Insel Mainau gab es ein vielfältiges Programm: Es wurden Paletten und Tontöpfe bunt bemalt, sowie Gummistiefel bepflanzt und ein Insektenhotel gebaut. Das Ganze wurde dann an der Palette als "horizontaler Garten" angebracht und steht nun den zahlreichen Besuchern der Blumeninsel zur Bewunderung zur Verfügung.
Von Gräfin Bernadotte bekam jede(r) Minigärtner(in) dann noch eine Urkunde und ein lehrreiches Buch über "schlaues Gärtnern" überreicht.
Bei großartigem Sommerwetter waren das Schwimmen im Bodensee sowie der Besuch im "Sealife" in Konstanz und die Übernachtung in der Jugendherberge sicher auch noch weitere Höhepunkte.
Die jungen GärtnerInnen können nun auf viel Garten Know How für ihre Zukunft und ein nachhaltiges Leben stolz sein.
Endlich war es so weit: Die ASR durfte wieder eine Schuldisco veranstalten. Unter dem Motto „Mafia“ im Stil der 20er Jahre strömten die Schüler und Schülerinnen ab 17 Uhr in das Schulgebäude. Die SMV hatte den Schülertreff abgedunkelt, die Audio-AG die Licht- und Soundanlage aufgebaut und der DJ spielte aktuelle Hits, aber auch traditionelle Musik.
Passend zum Motto hatte die SMV eine Fotobox aufgestellt und auch einige Accessoires bereitgestellt. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten diese Gelegenheit, ein Erinnerungspolaroid mit ihren Freunden zu machen. Auch für die Verpflegung hatte die SMV gesorgt und die Jugendlichen mit Popmais, Chips und vielen anderen Snacks erfreut. Wer eine kleine Auszeit vom Trubel brauchte, konnte im Lounge Bereich auf dem Pausenhof bei sommerlichen Temperaturen den Abend mit seinen Freunden genießen.
Das große Highlight war die Kostümprämierung. Alle, die wollten, durften sich mit ihrem Kostüm auf dem roten Teppich präsentieren und sich zur Wahl stellen. In den Klassenstufe 5 – 7 gewann den begehrten Kinogutschein eine Gruppe dreier Jungs, die stilecht mit Baskenmütze, Anzug und Uhrenkettchen den Wettbewerb antraten. In den Klassenstufe 8 – 10 gewann ein Mitschüler der 9a. Er überzeugte mit seiner Sympathie und seinem Charm.
Es war ein gelungener Abend, der uns wieder menschlich näherbrachte und uns auch ein wenig die Leichtigkeit des Lebens spüren ließ. Vielen Dank an die SMV mit ihren Lehrerinnen Frau Klaus und frau Dlask sowie alle weiteren fleißigen Helfer und Helferinnen. Ein besonderer Dank an alle Lehrerinnen und Lehrer, die dabei waren und diesen ganz besonderen Abend erst ermöglichten.
Am 14.07.2022 besuchten die AusbildungsbotschafterInnen die Klassen 8a-8e der Adalbert-Stifter-Realschule. Hier erhielten die Schülerinnen und Schüler Informationen zum Thema „Ausbildung“ aus erster Hand und konnten den noch jungen Azubis alle ihre Fragen stellen. Außerdem wurden die Vorteile einer Ausbildung besprochen. Die Auswahl der Berufe war wie immer sehr vielfältig, so konnten sich die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel über die Ausbildung zum GrafikdesignerIn, PolizeimeisteranwärterIn, sozialpädagogischen AssistentenIn, IT-Sytemkaufmann/-frau usw. informieren. Am Ende des Tages freuten sich alle sehr darüber, dass solche Veranstaltungen nun, nach der langen, coronabedingten Pause, endlich wieder stattfinden können.
Schülerinnen und Schüler schreiben einen Roman
Die 7a der Adalbert-Stifter-Realschule arbeitete gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Agnes Rimkus 2 Jahre an ihrem Buchprojekt. Jetzt haben sie es geschafft! Ihr Roman ist fertig und sie sind alle sehr stolz darauf, dass sie durchgehalten haben.
Der Roman “Wooly und die magischen Kristalle“ ist ein wunderschönes Buch, welches den Leser und die Leserin mit jeder Zeile in die verstrickten Abenteuer eintauchen lässt. Die Protagonistinnen und Protagonisten des Buches werden in einer so bildlichen Sprache dargestellt und sehr gefühlvoll beschrieben, sodass man beim Lesen meinen könnte, man wäre selbst dabei. Die vielen verrückten Abenteuer, welche die Klasse mit ihrem Schulhund, der völlig durchgeknallten Wooly erlebt, lassen die Leserinnen und Leser nicht mehr los. Es ist nicht nur spannend und aufregend, sondern an der ein - oder anderen Stelle kann man auch mal richtig schmunzeln. Das Buch ist eine wahre Lesefreude für „Alt und Jung“.
Die Klasse präsentiert und verkauft ihr Buch am Schulfest - Kaufpreis: 5€. Der Erlös kommt der Klassenkasse zugute.
Schlusswort der Klassenlehrerin Agnes Rimkus
„Wooly und die magischen Kristalle“ war ein außergewöhnliches Projekt während einer außergewöhnlichen Zeit. Natürlich war es sehr zeitaufwändig und arbeitsintensiv. Durch Corona wurde uns die Arbeit zusätzlich erschwert, da wir unsere Meetings nur online abhalten konnten. Rückblickend kann ich jedoch sagen: Die Mühe hat sich gelohnt. Meistens arbeiteten meine Schülerinnen und Schüler außerhalb unseres regulären Onlineunterrichts. Wer Lust hatte, machte einfach mit mir freitags Überstunden. Sehr interessant war die Ideensammlung zu Beginn unseres Projekts. Meine Klasse teilte sich in virtuelle Gruppenräume auf und sammelte Stichpunkte. Dabei wurde dann online immer heftig diskutiert. Sehr schnell kristallisierte sich heraus, was sie loswerden wollten: Nämlich ihre Ängste vor der Zukunft. Das bewegte mich zutiefst. Faszinierend fand ich, dass sich wirklich alle meine Schülerinnen und Schüler mit Engagement am Projekt beteiligten und mit Freude dabei waren. Selbstverständlich gab es auch Durststrecken, vor allem dann, wenn die Gruppen ihre Texte zum x-ten Mal zur Überarbeitung zurückbekamen. Aber auch Durststrecken gehören dazu, wenn man etwas erreichen möchte. Ein Ziel vor Augen zu haben, produktiv arbeiten, sich mit Sprache auseinandersetzen, über Sprache reden, Grammatikphänomene sowie Rechtschreibprobleme miteinander am eigenen Text erkennen, bearbeiten und nicht losgelöst auswendig lernen, das ist für mich integrativer Deutschunterricht, der nicht nur mir, sondern auch meinen Schülerinnen und Schülern Spaß macht. Bei der Überarbeitung habe ich bewusst darauf geachtet, dass die Individualität der Texte Vorrang hat und nicht die sprachliche Perfektion. Das Buch ist eine Schülerarbeit und keine Professorenarbeit. Und ich finde, meinen Schülerinnen und Schüler ist es hervorragend gelungen, selbst Erlebtes mit Fantasie auszuschmücken und das finde ich phänomenal. Auch freut mich, dass meine Wooly im Buch verewigt wurde. Sie bereichert den Unterricht ungemein und hat uns schon viele gute Dienste erwiesen.
Meine Schülerinnen und Schüler erlebten sich als „Schaffer“. Sie werden eine große Portion Selbstbewusstsein und Freude aus diesem Projekt mit in ihr weiteres Leben nehmen. Schule wird eine gute Erinnerung für sie sein. Sie haben gelernt, dass sie zum Erfolg kommen, wenn sie nicht aufgeben und Widerstände überwinden.
Adalbert-Stifter-Realschule
Scheffoldstraße 104
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